Übersicht
Die ganzheitliche Softwarelösung für das Gesundheitswesen
Zielgruppen:
Sanitätshäuser, Rehatechnik, Medizintechnik, Orthopädietechnik, Schuhtechnik
Funktionsübersicht:
- Patienten, Kassen, Ärzte
- Aufträge, Kostenvoranschläge, Kassenabrechnung
- Barkasse, Kassenbuch, Tagesabschluss
- Reha , Hilfsmittel, Fallpauschalen
- Chargen-, Seriennummern-, Geräteverwaltung
- Abrechnungslisten und Verzeichnisse
- Rezepte, Zuzahlung und Eigenanteile
- optisches Archiv, Maßblätter
- Lager, Lieferantenkataloge
- Einkauf, Warenwirtschaft
- Filialen
- Statistik, Controlling, Listengenerator
- Kommunikation
Weitere Details zu den Funktionen finden Sie im Leistungsumfang.
Einführungszeitraum:
ca. 1 bis 2 Wochen
Kosten:
je nach Anzahl der Arbeitsplätze ab EUR 3900,-
Downloads:
Leistungsumfang
Im folgenden finden Sie eine Übersicht der Funktionen in SAN6:
Patienten, Kassen, Ärzte:
Patientendaten über Versichertenkarte, Mobile Datenerfassung des Versicherten, Maßblätter, optisches Archiv, Kundenhistorie, Kundenpreise, IK - Verzeichnis, Auftraggeber, Adressenmemos, Werbekennzeichen, Serienbriefe, Mailings, Wiedervorlage, Kundenvorgänge, Briefe, Emails, Faxe, Anrufe
Aufträge, Kostenvoranschläge, Lieferungen, Kassenabrechnung:
Eingabe von Rezepten, Kostenvoranschläge (KV), elektronische Kostenvoranschläge (MIP-eKV, Egeko, HMM, wheel-IT), Muster KVs, Erinnerung an fällige KVs, Zuschläge, Aufschläge, Eigenanteile, Lieferscheine, Teillieferungen, Werkstattaufträge, Rezeptabrechnung, Sammelkassenabrechnung, Abrechnung nach §302 und §300, Rezepte bedrucken und einscannen und archivieren, Auftragsmemo, BPL - Kalkulation, Übernahme der Artikel aus Abrechnungslisten und Lieferantenkatalogen Kostenstellenbuchungen, Provisionsabrechnungen, Mahnwesen, OP-Verwaltung
Rehaverwaltung , Hilfsmittel, Fallpauschalen:
Auswertungen und Übersichten Fallpauschalen, Mietpauschalen, Übernahme des Reha - Gerätes aus der Artikelverwaltung, Rückhollisten, Rückholanschreiben, Rückholmahnung, Wiedervorlage, Wartungsliste, Rehahistorie, Reha-Memo, Wiedereinsatzpauschale, Besitzer, Vorbesitzer, Reservierung, Eigentümer, Zustand, Zeitwert
Lager, Warenwirtschaft:
Umsätze, Warengruppen, Jahresvergleich, Listen, Controlling, Journal, Inventur, Filialbestände, Artikel-Bilder, Herstellerpreise/Kataloge, Lieferantenkataloge, Abrechnungsnummern, Preisstaffeln, Kassenpreise, Chargennummer- und Serienummer, Gerätenummer, Lieferant, Eingangsdatum, Kunde, Lieferdatum, Verfalldatum, Historien
Organisation und Kommunikation:
Kostenvoranschläge, Aufträge, Tourenplan, Terminkalender, Urlaubsplan, Personalstamm, Bestellungen per Fax, E-Mail Anbindung, Internet Anbindung, Automatische Telefonanwahl, Automatische Anrufererkennung über TAPI, Fernbetreuung zu TopM, Optimale Kundenbeziehung CRM (Customer Relationship Management)
Filialen:
Anbindung an das Haupthaus via ASP-Technologie über das Internet, geringer technischer Aufwand, Verfügbarkeit aller Daten, geringes Datenaufkommen, Zugriff über UMTS möglich
Schnittstellen:
Fibuschnittstellen zu Datev, KHK Classic Line, IBM Fibu, Agenda Fibu, EuroFibu und TopM-Fibu6. Schnittstellen zu Rothballer, Perometer, Gebiom und Akestes Wundmanager.
Einführung

Die Einführung eines SAN6 erfolgt im wesentlichen in folgenden Schritten:
Programmvorstellung und Analyse:
Vor der Einführung der Software stellen wir SAN6 in Ihrem Unternehmen vor. Die Programmvorführung erfolgt bei Ihnen vor Ort oder online über das Internet. Dabei werden die Abläufe Ihrer Firma beobachtet und anschließend Empfehlungen, sowie Vorgehensweisen vereinbart. Parameter der Software werden vor der Installation definiert und festgehalten.
Anpassungen:
Anpassungen der Software an Ihr Unternehmen werden an Hand von praktischen Abläufen diskutiert, definiert und anschließend von der Fa. TopM umgesetzt. Dabei bleiben individuelle Anpassungen stets Bestandteil der Standard Software, so dass Sie jederzeit Update fähig bleiben. Datenübernahmen aus Ihrem bisherigen System werden über Schnittstellen realisiert.
Druckformen:
Die Druckformen im Programm werden an die in Ihrem Haus verwendeten Formulare angepasst. Kleinere Änderungen können später durch Ihr Haus selbst vorgenommen werden.
Integration:
Die Software wird installiert. Dieses beinhaltet Installation der Software auf Ihrem Netzwerk.
- Einrichten der Drucksteuerung
- Einrichten anderer Steuerungen (TAPI, ...)
- Anpassung der Druckformen an Ihre Formulare
- Einrichten einer Datensicherung
- Einrichten des TopM-Update-Servers
- Einweisung des Leitbedieners
Nutzungsbeginn:
Die Inbetriebnahme der Software erfolgt stufenweise über aufeinander aufbauende Schulungsblöcke. Einführung in die Grundbedienung:
- Erfassen von Stammdaten
- Erstellen von Kostenvoranschlägen Aufträgen, Lieferscheinen , Rechnungen
- Erfassen von Bestellungen
- Bestandsbuchungen, Warenwirtschaft
- Produktionsabläufe in der Software
- Einführung in die Finanzbuchhaltung
- Durchführung des Controlling und erstellen von Statistiken
- Bedienen der Kommunikationsmedien
- Sonstige Programmpunkte
Referenzen

SAN6 ist unter anderem bei folgenden
Kunden im Einsatz:
Orthopädie Busch | Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik |
Sanitätshaus O.R.T. | Sanitätshaus, Orthopädietechnik, |
Oxycare GmbH | Sauerstoff- und Beatmungstechnik |
Orthopädie-Technik Sanitätshaus Micke | Sanitätshaus, Orthopädietechnik |
Böhmer Medizintechnik | Ärztebedarf |
Gillert Medizintechnik | Homecare, Medizintechnik, Kommunikationshilfsmittel |
Sanitätshaus Angermüller | Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Rehatechnik |
Sanitätshaus Röger GmbH | Sanitätshaus, Orthopädietechnik, med. Bedarf |
Sanitätshaus Römer
| Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Rehatechnik |
Sanitätshaus Grundhoff | Sanitätshaus, Orthopädietechnik |
Türk Fuß-Vital-Center | Orthopädieschuhtechnik |
SanAgil Sanitätshaus | Sanitätshaus |
Sanitätshaus Protec GmbH | Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Rehatechnik |
Sanitätshaus H&R GmbH |
| Sanitätshaus, Rehatechnik |
Partner

Unsere Partner:
Um unsere gesteckten Ziele zu erreichen, bedarf es Know-how,
ein leistungsstarkes Team und die richtigen Partner:
HMM Deutschland GmbH - ZHP-Online
Die HMM Deutschland GmbH ist Anbieter der Hilfsmittelplattform "ZHP-Online". Hier wickeln Kostenträger mit Leistungserbringern Hilfsmittel-Versorgungsvorgänge ab - online, (weitgehend) papierlos und in Echtzeit! ZHP-Online unterstützt alle Formen der Versorgung und deckt neben der Organisation/Durchführung des Wiedereinsatzes ebenfalls die Beschaffung neuer Hilfsmittel, Fallpauschalen, Mieten und Reparaturen ab. Hierdurch sind kostenträgerseitig enorme Einsparungen realisierbar. Leistungserbringer profitieren insbesondere von einer wesentlich vereinfachen Auftragsabwicklung, der Gewinnung neuer Kostenträger als Kunden und beschleunigten Genehmigungsprozessen als Abrechnungsgrundlage.
medicomp GmbH - MIP-eKV
Mit MIP-Hilfsmittel-Management bietet die Firma medicomp GmbH seit über 15 Jahren eine umfangreiche Plattform für die Hilfsmittelversorgung und -verwaltung im Gesundheitswesen an. MIP-Hilfsmittel-Management ermöglicht allen Kostenträgern und Leistungserbringern, die Prozesse im Hilfsmittelsektor vollständig in elektronischer Form umzusetzen.
Mit MIP-eKV kann die direkte Auftragsvergabe durch Kostenträger, die Einreichung, Genehmigung oder Ablehnung elektronischer Kostenvoranschläge, aber auch die Kommunikation sämtlicher Beteiligter vollständig elektronisch erfolgen.Zu den am Markt relevanten Branchensoftware-Lösungen erfolgt der Transfer über die MIP-Schnittstelle, die derzeit über die größte Marktdurchdringung verfügt.
wheel-IT AG
Die wheel IT AG entwickelt innovative IT-Lösungen für den deutschen Hilfsmittelmarkt. Als erfahrener Dienstleister für den elektronischen Datenaustausch integriert wheel IT die unterschiedlichen Anwendungssysteme bei Fachhändlern, Herstellern und Kostenträgern und realisiert damit die medienbruchfreie Datenkommunikation. Zum Leistungsspektrum der wheel IT AG gehören weiterhin Artikelstammdienste, die Entwicklung von WEB-Shops, Konfiguratoren und Datenbanken.
azh - Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe GmbH
Die azh GmbH ist das Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentrum für Heilberufe und seit mehr als 25 Jahren spezialisiert auf die Abrechnung von Verordnungen mit gesetzlichen Krankenkassen sowie Privatpatienten. Mit diversen Zusatzdienstleistungen zur Abrechnung, Branchensoftwareprodukten und umfangreichen IT-Services bietet das Unternehmen allen Sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitsmarkt innovative, zukunftssichere Lösungen an. Weitere Informationen finden sich unter www.azh.de.
Voraussetzungen
Zur Nutzung der TopM - Software wird folgende Systemumgebung vorausgesetzt:
Personal Computer
Komponenten | Arbeitsstation | Server |
Prozessor: | ab 1,5 GHz | ab 2,5 GHz (Multicore empfohlen) |
Arbeitsspeicher: | ab 1 GB | ab 2 GB (min. 4 GB ab 10 Clients) |
Festplatte: | min. 10 GB freier Speicherplatz | min. 100 GB freier Speicherplatz |
Grafikkarte: | min. DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit min. 128 MByte Speicher | min. DirectX 9 kompatible Grafikkarte mit min. 128 MByte Speicher |
CD-Rom: | empfehlenswert, aber nicht unbedingt notwendig | min. 24-fach |
Bildschirm: | ab 15" (min. 1024 x 768) | ab 15" (min. 1024 x 768) |
Netzwerk: | RJ45-Verkabelung mit min. 100 Mbit/s ¹ | RJ45-Verkabelung mit min. 100 Mbit/s |
Internetzugang: | ISDN oder DSL | ISDN oder DSL |
Betriebssystem: | *Win2000, WinXP, WinVista, Win7 | *Win2000, WinXP Pro², Win2003, Win2008, Linux mit Samba³ |
¹ bei ASP-Einwahl (Lokal oder ASP-Hosting) kann auch ein stabiles WLAN mit min. 54 Mbit/s eingesetzt werden. | ||
Unterstützte Kassenkomponenten (nur für EH5, D4P, SAN6)
Bondrucker: | Epson von Typ "TM-U220", "TM-U950", "TM-T88" (Andere Epson-Bondrucker bitte erfragen) |
Kassenlade | Zum Anschluss an obige Drucker |
Barcodescanner: | Metrologic vom Typ "MS-9520", "MS-9540", "MS 9535 BT Memory" |
Kundendisplay: | |
Magnetkartenleser: | Cherry-Tastaturen vom Typ "G80-8113", "G81-8000", "G86-61411" |
Kartenleser für KVK: | „Orga HML 5010“, “Orga 920M”, Cherry-Tastaturen vom Typ “G80-1502“, “G87-1504” |
Touchscreen: | ab 15" (min. 1024 x 768) mit Touchscreenfunktionalität z.B. "Elo/Tyco LCD1515L" |
Sonstige Voraussetzungen
Zum Versand von E-Mails: | Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Tobit ab Version 9.0 |
Faxsoftware: | AVM Fritz!Fax (ohne Rufnummernübergabe), Tobit ab Version 9.0 |
Office-Anwendungen: | Microsoft Office ab Version 97 (Der Einsatz von Office 2010 ist nur eingeschränkt möglich) |
Telefon-Anbindung: | TAPI 2.0 Schnittstelle |
Zusätzlich bei Lokaler Installation: | Freischaltung von Port 21 für FTP-Programmupdate |
Zusätzlich beim Betrieb eines lokalen ASP-Servers: | Freischaltung von den Ports 30002, 30003, 30010 und Weiterleitung (Portforwarding) an den lokalen Server |
Empfohlene Internet-Verbindung bei ASP-Einwahl
ISDN | bis max. 3 Arbeitsplätze*(nicht empfohlen wegen fehlender Flatrate) |
DSL 1000 kbit/s | bis max. 5 Arbeitsplätze* |
DSL 1500 kbit/s | bis max. 7 Arbeitsplätze* |
DSL 2000 kbit/s | bis max. 10 Arbeitsplätze* |
DSL 3000 kbit/s | bis max. 15 Arbeitsplätze* |
DSL 6000 kbit/s | bis max. 20 Arbeitsplätze* |
*Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Werte nur Empfehlungen sind und die tatsächlich einzusetzenden Arbeitsplätze abweichen können. | |
Drucker
Grundsätzlich kann jeder Drucker mit einem gültigen Windowstreiber angesprochen werden. Die Drucksteuerung wird bei diesen Druckern vom Betriebssystem übernommen und ist damit unabhängig von der eingesetzten Anwendersoftware. Ausnahmen sind die Bondrucker und einige Etikettendrucker.
Bitte bei Bon- bzw. Etikettendruckern vorab dringend die Kompatibilität bei TopM
erfragen!












